CPS Aktuell

    25.06.2018

    Majestätischen Besuch im Missionshaus

    Eine gute und mittlerweile langjährige Tradition beschert uns Schwestern im Missionshaus einmal jährlich königlichen Besuch, wenn am Schützenfestmontag das Königspaar mit dem Hofstaat von den Schützen und den Musikkapellen vom Kloster abgeholt werden. In diesem Jahr durften wir ihre Majestäten König Peter mit seiner Königin Beate Grote und ihrem Hofstaat begrüßen. Ein Besuch auf der Krankenstation erfreute besonders unsere alten und pflegebedürftigen Schwestern. Im Innenhof des Klosters hatten sich Schwestern und Dorfbewohner versammelt, um noch einmal dem Hofstaat die Ehre zu erweisen. Wir Schwestern wünschen dem Königspaar und dem Hofstaat ein gutes Regierungsjahr, viel Freude beim Feiern und Gottes Segen bei allen Unternehmungen. Horrido {#emotions_dlg.smile}!

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    24.06.2018

    Neue Hausleitung im Mutterhaus "Heilig Blut", Niederlande

    Am Sonntag, 24. Juni wurde in unserem Mutterhaus „Heilig Blut“ in den Niederlanden Sr. Marie Benedicte Schildkamp als Oberin der Schwesterngemeinschaft eingesetzt. Sr. Marie Benedicte, die viele Jahre im Kongo/Afrika wirkte, war in den vergangenen Jahren im Missionshaus in Neuenbeken stationiert, wo sie neben ihrer künstlerischen Tätigkeit in der Keramikwerkstatt maßgeblich am Aufbau und an der Gestaltung unseres Missionsmuseums beteiligt war. Für ihren neuen Dienst wünschen wir Schwestern aus dem Missionshaus Gottes reichen Segen.

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    22.06.2018

    "Freiwilliges Soziales Jahr" im Missionshaus

    Anfang des Jahres 2017 beschlossen wir  Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, ab sofort das freiwillige soziale Jahr im Missionshaus Neuenbeken anzubieten. Im Spätsommer 2017 hat nun zum ersten Mal eine junge Frau ihren Dienst angetreten. Caroline Freitag hat sehr schnell die Herzen unserer  hilfs- und pflegebedürftigen Schwestern erobert, die sie nun noch bis Ende Juli betreut. Sie konnte sich aussuchen, ob sie ihren Dienst in der Betreuung oder in der Pflege versieht. Nach einer Zeit in der Betreuung hat Caroline für sich entschieden, bis zum Ende des FSJ auch noch in die Pflege hinein zu „schnuppern“.
    Wir haben  Caroline selbst gefragt, wie es ihr in der Zeit bei uns ergangen ist. Folgendes hat sie geantwortet:
    „ Während meines freiwilligen sozialen Jahres wurde ich mit vielen neuen Herausforderungen konfrontiert und habe so auch viele neue Erfahrungen sammeln können. Klar ist es oft nicht ganz leicht in diesem Berufsfeld, doch ich habe schnell gelernt, meine Grenzen zu überwinden und kann mir so auch neue setzen. Zudem macht es einen selbst als Person überglücklich, wenn man sieht, wie dankbar die Bewohner über die kleinen Hilfen sind. Und wenn man diese Freude dann in den Gesichtern sehen kann, fühlt man sich selbst genauso gut und erleichtert, weil man wieder Jemanden etwas Gutes getan hat.“
    Wir sind ihr sehr dankbar für ihre tolle Mitarbeit, aber auch grundsätzlich als Schwesterngemeinschaft und Mitarbeitende im Bereich der Pflege, dass wir diese Erfahrungen mit jungen Menschen machen dürfen. Mit Rat, Tat und großer Unterstützung stand uns auch „In Via“ (Katholische Mädchensozialarbeit) zur Seite, die als Institution die Durchführung des FSJ im Erzbistum Paderborn begleitet. In Via ist es u.a. wichtig, dass die MitarbeiterInnen im FSJ  in ihrem sozialen Einsatz  gut begleitet, angeleitet und beraten werden und immer einen Ansprechpartner haben. Da uns diese Qualitätsstandards  auch als Schwestern und Mitarbeitende im Missionshaus  sehr am Herzen liegen, haben wir nun von In Via ein Zertifikat erhalten, das uns die Umsetzung und Erfüllung all dieser Standards bestätigt. Für Rückfragen zum Freiwilligen Sozialen Jahr stehen wir gern zur Verfügung. Wir sind froh, dass sich für das kommende Jahr 2018/2019 wieder eine junge Frau dafür interessiert, ihr Freiwilliges Soziales Jahr in unserem Haus zu leisten.

    D. Daniel, Dienstleistungskoordinator i. Missionshaus Neuenbeken


     

    24.05.2018

    + Sr. Radegunde Gerlach

    Im Alter von 82 Jahren verstarb heute unsere Mitschwester Sr. Radegunde Gerlach. Seit 1959 gehörte sie unserer Kongregation an und war über viele Jahre verantwortlich für den Zeitschriftenversand unseres Mariannhiller Missionsmagazines und darüber mit vielen Menschen durch persönliche Kontakte herzlich verbunden. Später setzte sie sich gerne ehrenamtlich für die Nichtsesshaften in Paderborn ein, bevor sie diesen Dienst 2015 aus Krankheits- und Altersgründen aufgeben musste. Heute, am Todestag unseres Gründers Abt Franz Pfanner, nahm Gott sie auf in sein ewiges Reich.
    Möge sie ruhen in Frieden!

    Wir feiern den Beerdigungsgottesdienst für sie am Montag, den 28.05. um 14.30 Uhr in der Kirche des Missionshauses. Anschließend geleiten wir sie zum Neuenbekener Friedhof.


     

    06.05.2018

    Einsetzung der Europäischen Provinzleitung

    Am 6. Mai 2018 wurde in unserem Mutterhaus „Heilig Blut“ in den Niederlanden die neue Europäische Provinz gegründet und die erste Europäische Provinzleitung feierlich eingesetzt. Aus der deutschen und österreichischen Provinz, sowie der niederländischen Region ist damit die „Europäische Provinz“ geworden.

    In einem feierlichen Akt dankte Sr. Monica Mary Ncube (Generaloberin) den scheidenden Provinz- und Regionaloberinnen Sr. Maria Georg Loos (Deutschland), Sr. Johanna Maria Wagner (Österreich), Sr. Ursel Beyerle (Niederlande) für ihren Dienst in den letzten Jahren. Die Europäische Provinz zeigt sich praktisch vor allem in der Einheit der Leitung der Provinz, wobei die jeweiligen Länder ihren rechtlichen Status, sowohl staatlich als auch kirchenrechtlich behalten.
    Zur neuen Europäischen Provinz gehören die Länder Deutschland, Österreich, Niederlande, Dänemark und Portugal mit insgesamt 220 Schwestern. Gestern wurde die erste Europäische Provinzleitung für zwei Jahre eingesetzt. Sie besteht aus Sr. Ingeborg Müller – Provinzoberin mit Sitz im Mutterhaus „Heilig Blut“ in den Niederlanden, Sr. Pallotti Findeing aus Österreich (1. Assistentin und Vertreterin der Provinzoberin(, Sr. Magdalena Mikus aus Deutschland, Sr. Godelief Leijten aus den Niederlanden, Sr. Angelika Hellbach aus Deutschland, Sr. Monika Maria Pfaffenlehner aus Österreich und Sr. Anna Mirijam Kaschner, die in Dänemark stationiert ist.

    Unseren Mitschwestern wünschen wir für ihren Dienst, den sie übernommen haben, alles erdenklich Gute und Gottes Segen!

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    01.05.2018

    Bibliolog

    Vom 28.4.-1.5. nahmen 7 Schwestern am Bibliolog-Grundkurs im Missionshaus Neuenbeken teil. „Bibliolog ist eine spannende und kreative Art und Weise, biblische Texte neu und anders zu entdecken, aus unseren festgefahrenen Blickwinkeln heraus zu kommen, diese scheinbar so alten und vertrauten Schriftstellen neu in unser Leben hinein zu buchstabieren. Und doch ist Bibliolog zugleich mehr als nur eine Methode – es ist eine Haltung, die davon ausgeht, dass wir uns der Wahrheit Gottes, die in diesen Texten verborgen ist, nur dann annähern können, wenn wir alle „unsere Wahrheiten“ zusammen legen. Jeder hat etwas zu diesen Texten zu sagen, weil Bibel etwas mit unserem Leben zu tun hat.“, erklärte Sr. Ulrike Diekmann, cps, die diesen kleinen Ausbildungskurs leitete und die teilnehmenden Schwestern befähigte, nun selbst Bibliologe anzuleiten.

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    26.04.2018

    Orientierungsbesuch der neuen Generaloberin

    Zu ihrem ersten offiziellen Besuch kam Sr. Monica Mary Ncube zu uns in das Missionshaus Neuenbeken. Seit September 2017 ist sie die neue Generaloberin unserer Kongregation. Geboren und aufgewachsen in Simbabwe, hatte sie in den letzten Jahren das Amt der Provinzoberin in unserer Nordarmerikanischen Provinz inne. Der erste Besuch als Generaloberin in unserem Haus war angefüllt mit vielen Begegnungen und Besuchen einiger Niederlassungen in Deutschland, um sowohl die Schwestern kennenzulernen, als auch Einblicke in die Struktur der Deutschen Provinz zu erhalten, bevor Sr. Monica Mary am 6. Mai in unserem Mutterhaus in den Niederlanden die neue Europäische Provinzleitung einsetzen wird. Diese wird dann die Verantwortung für die Schwestern und Aufgaben in Österreich, Deutschland, Niederlanden, Portugal und Dänemark übernehmen.

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    21.04.2018

    Tag der offenen Klöster

    Zum „Tag der offenen Klöster“ durften wir unter dem Motto „Komm rein – mach mit“ insgesamt 130 interessierte Besucher und Besucherinnen im Missionshaus in Neuenbeken begrüßen. Uns war es eine große Freude, so viele Gäste willkommen heißen und mit ihnen einen Tag der Begegnung feiern zu können. Neben Einblick-gebenden kleinen Hausführungen unter den Themen: Ordens- und Klostergeschichte; Zu Gast sein im Kloster – verschiedene Erholungs- und Begleitungsangebote; Paramentenwerkstätte; Gut alt werden im Kloster – Kranken- und Pflegestation; Wohnen, leben und arbeiten, gab es auch die Möglichkeit zu Informationen über den Kostbar-Blut-Missionskreis, sowie das Projekt MissionarIn auf Zeit. In einer „Hausversammlung“ gab es einen guten Austausch über die Vorstellung von und Erwartung an Ordenschristen in der heutigen Zeit, in Gesellschaft und Kirche. Das wichtigste aber waren wohl die vielen Gespräche und Begegnungen zwischen Tür und Angel, beim Mittagessen und Kaffeetrinken im Refektorium der Schwestern, welches an diesem Tag einmal für alle Besucher geöffnet war. Froh und dankbar waren gleichermaßen Schwestern und Besucher für diesen rundherum guten Tag!.

    Mehr Fotos finden sich auf unserer Facebookseite: hier

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    20.04.2018

    25 Jahre Kostbar-Blut-Missionskreis

    Wie in jedem Jahr erneuerten gestern in der Eucharistiefeier unsere „Assoziierten“, unsere angegliederten Laien, ihr Versprechen als Mitglieder des Kostbar-Blut-Missionskreises. In Anlehnung an unsere Spiritualität möchten sie ihr Leben im Alltag, in Familie, Beruf und Gemeinde gestalten.
    In diesem Jahr feierten die Mitglieder des „KBMK“ ihr 25-jähriges Bestehen und schauten auf eine recht bewegte Geschichte zurück, in der es immer mal wieder ein Treffen mit dem holländischen Kreis der angegliederten Laien gab und sogar ein internationales Treffen in Mariannhill in Südafrika.
    Mit unseren Assoziierten freuen wir Missionsschwestern uns über die gemeinsame Sendung von Laien und Schwestern, Gottes Erlöserliebe im Leben, Beten und Arbeiten zu bezeugen.

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    16.02.2018

    + Sr. M. Virginatis Stiens

    Heute starb im Alter von 101 Jahren unsere Schwester M. Virginatis Stiens CPS
    Schwester Virginatis war von 1949 bis 1967 Leiterin des Herz-Jesu-Kindergartens in Paderborn. Vielen Menschen blieb sie seit dieser Zeit herzlich verbunden und hielt mit ihnen, solange sie konnte, regen Kontakt.
    Lange Jahre bettlägerig, war sie in besonderer Weise in den missionarischen Dienst der Kirche hinein genommen, indem sie ihre Leiden und Begrenzungen ertrug und bei Gott eintrat für die Anliegen derer, die auf ihr Gebet vertrauten.

    Wir feiern den Beerdigungsgottesdienst für sie am Dienstag,
    den 20.02. um 14.30 Uhr in der Kirche des Missionshauses.
    Anschließend geleiten wir sie zum Neuenbekener Friedhof.


     
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