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100. Geburtstag!

Auch wenn Schwester Gabriel Kleinelümern weder damit rechnete, noch sie den Wunsch hegte: unsere Mitschwester hat heute im Missionshaus ihr 100. Lebensjahr vollendet!

Da sie nun seit einer geraumen Zeit bettlägerig ist, ihr Sehen und Hören sehr eingeschränkt ist, war es ihr großer Wunsch, an ihren Jubeltag keine Besuche oder Telefonate zu erhalten.

Sr. Gabriel ist ein sehr wacher Geist und Verstand geschenkt worden, mit dem sie bis auf den heutigen Tag interessiert die Geschehnisse im Haus, aber auch in der Gesellschaft, Kirche und Welt verfolgt.

Von 1954 bis zur Schließung 1982 hat Sr. Gabriel die am Missionshaus angegliederte Haushaltungsschule/Berufsfachschule geführt und war vielen jungen Menschen Wegbegleiterin. Erstaunlicherweise hält sie bis heute Kontakt zu ihren ehemaligen Schülerinnen, die selbst teilweise heute über 80 Jahre alt sind.

Ihre Namen, ihre Lebensgeschichten, ihr Werdegang sind Sr. Gabriel gegenwärtig, sobald sie auf ehemalige Schülerinnen angesprochen wird. Nach ihrem aktiven Dienst war es ihr eine Herzensangelegenheit, ihre Schülerinnen und deren Familien auch nach der Schulzeit weiter in Gedanken und im Gebet zu begleiten.

Schon seit einiger Zeit bereitet sich Sr. Gabriel in Sehnsucht und Vorfreude auf die Vollendung ihres Lebens vor und wünscht sich, dass Mitschwestern, Verwandte und Bekannte diese Freude mit ihr teilen, sowie den Dank für ihr außergewöhnliches Leben.

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Weihnachten 2020

Mit dem Text unserer Sr. Martino Machowiak wünschen wir Schwestern im Missionshaus allen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest und beten in dieser Zeit besonders für die vielen Menschen, die derzeit direkt oder indirekt von Corona betroffen sind, durch Infektion oder durch unterschiedliche Einschränkungen in ihrem Leben. Wir beten um Kraft für die Ärzte und Pflegekräfte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in dieser extremen Belastungszeit. Wir teilen die Dankbarkeit vieler für das Engagement so vieler Menschen in Dienstleistungsbereichen, die sich für unser tägliches Wohlergehen einsetzen; wir denken an jene, die ihr Leben vollendet haben und an die Menschen, die in dieser Zeit um einen lieben Verstorbenen trauern.

Ihnen allen fühlen wir uns am Fest der Geburt des menschgewordenen Gottes verbunden und nehmen stellvertretend für die, die in diesem Jahr nicht an Weihnachtsgottesdiensten teilnehmen können, die Anliegen mit in unser Gebet.

Die Schwestern aus dem Missionshaus in Neuenbeken!

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"Theresianum" in Mönchengladbach - Übernahme durch Caritas

 

 

 

 

Caritasverband Region

Mönchengladbach e.V.

Presseinformation

Caritas führt Theresianum weiter

Verband übernimmt Pflegeheim mit 36 Plätzen von Missionsschwestern

Mönchengladbach. Zum Jahreswechsel übernimmt der Caritasverband Region Mönchengladbach das Seniorenheim Theresianum. In dem Haus an der Kaiserstraße im Mönchengladbacher Zentrum leben 36 ältere Menschen, vor allem Frauen. Bisher wurde das Pflegeheim mit rund 40 Mitarbeitern vom Verein Kirchliche Kongregation der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut e.V. aus Paderborn getragen. Der Orden hatte sich aus strategischen Überlegungen entschlossen, die vollstationäre Pflegeeinrichtung abzugeben.

Das Theresianum hat eine lange Geschichte: Es wurde am 1. Oktober 1928 – dem Fest der Heiligen Theresia von Lisieux, daher der Name – als Unterbringung für ausreisende Schwestern des in Südafrika gegründeten Ordens eröffnet. Später diente es zunehmend als Herberge für Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Der Mitte 2000 eröffnete Neubau ersetzte das ursprüngliche Gebäude. Bis vor wenigen Jahren wurden ausschließlich Frauen im Theresianum aufgenommen. Neben 36 Wohnplätzen in Einzelzimmern verfügt das Haus über einen großen Garten mit Brunnen sowie Sitz- und Ruheplätzen, einen Wintergarten, eine Kapelle und einen Mehrzweckraum.

„Mit seinem familiären Charakter und dem christlichen Leitbild passt das Theresianum sehr gut zum Caritasverband“, sagt dessen Vorsitzender Dr. Christof Wellens. Die Caritas unterhält bereits vier Altenheime in Giesenkirchen, Holt, Neuwerk und Rheydt für insgesamt fast 400 Senioren. „Wir möchten, dass sich die Bewohner im Theresianum auch künftig wohl fühlen und gerne hier leben“, erklärt Geschäftsführer Frank Polixa. In einer virtuellen Mitarbeiterversammlung hat er das Konzept des Caritasverbandes vorgestellt und Fragen der Mitarbeitenden beantwortet. „Wir haben das gleiche Tarifwerk und bieten zusätzliche Leistungen, beispielsweise bei den Themen Mobilität, Gesundheitsförderung und Zeitwertkonten“, betont Polixa.

Mit gemischten Gefühlen kommentiert die Provinzoberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, Sr. Ingeborg Müller, den Trägerwechsel: „Für unseren Orden geht nun eine Ära in Mönchengladbach zu Ende, aber wir sind glücklich, dass wir mit der Caritas einen Nachfolger gefunden gaben, der das Theresianum in unserem spirituellen Sinn weiterführt“, sagt sie. Auch Provinzprokuratorin Sr. Angelika Hellbach freut sich, dass die Senioren weiterhin ein schönes Zuhause haben. „In den Gesprächen haben wir ein sehr gutes Miteinander mit der Caritas erlebt“, betonte sie anlässlich der Unterzeichnung des Notarvertrags.

Bildtext:
Der Caritasverband Region Mönchengladbach übernimmt das Pflegeheim Theresianum an der Kaiserstraße 103 von den Missionsschwestern vom Kostbaren Blut. Auf dem Foto von links: Caritas-Geschäftsführer Frank Polixa, Provinzprokuratorin Sr. Angelika Hellbach, Provinzoberin Sr. Ingeborg Müller und Caritas-Vorsitzender Dr. Christof Wellens.
Foto: Caritas

Über den Caritasverband:
Der Caritasverband Region Mönchengladbach e.V. widmet sich als kirchlicher Wohlfahrtsverband vielfältigen sozialen Aufgaben in der Stadt Mönchengladbach. So unterhält der Caritasverband u.a. vier Pflegewohnhäuser, eine Kurzzeitpflege, drei Tagespflegen, zwei ambulant betreute Wohngemeinschaften, Senioren- und Servicewohnen, einen HausNotRuf-Dienst, ein Freiwilligen Zentrum, einen Mobilen Mahlzeitendienst, einen Caritas-Pflegedienst einschließlich eines ambulanten Palliativpflegedienstes sowie einen ehrenamtlichen Palliativdienst für die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen. Die Betreuung und Förderung von jungen Menschen mit Behinderungen und die Familienpflege sind weitere Schwerpunkte. Der Caritasverband beschäftigt  fast 800 hauptamtliche und ca. 300 ehrenamtliche Mitarbeiter.

Kontakt:
Caritasverband Region Mönchengladbach e.V.
Geschäftsführer Frank Polixa
Albertusstr. 36 – 41061 Mönchengladbach
Tel. (02161) 8102-11 – Fax (02161) 8102-52
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.caritas-mg.de

Redaktion:
dieerfolgswerkstatt - Georg Maria Balsen
Rohrbuschweg 28 – 41751 Viersen
Tel. 02162-31062 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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+ Sr. Maria Georg Loos

Am Abend des 7. November ist unsere Sr. Maria Georg Loos im Alter von 77 Jahren nach langer, schwerer Krankheit friedlich entschlafen.

Sr. Maria Georg gehört seit über 50 Jahren unserer Gemeinschaft an. Als Krankengymnastin war sie in Südafrika eingesetzt, viele Jahre aber auch als Lehrerin im St. Francis-College in Mariannhill/Südafrika, als Provinzoberin in der Ostkap-Provinz/Südafrika, später als Generalrätin in Rom, und in der Zeit von 2009-2018 als Provinzoberin der Deutschen Provinz mit Sitz im Missionshaus Neuenbeken. Einige Jahre bekleidete sie das Amt der Vorsitzenden der Paderborner Ordenskonferenz (POK).

Trotz ihrer langjährigen Tumorerkrankung war sie aktiv und voller Ideen und Pläne, bis sie vor fast einem Jahr ganz auf die Krankenstation zog und ihre Lebenskräfte nach und nach weniger wurden und nun aufgebraucht waren. In ihrer intensiven und lebendigen Gottesbeziehung hat sie sich schon seit geraumer Zeit sehr konkret mit ihrem Sterben auseinandergesetzt, sodass wir Schwestern sie gut vorbereitet wissen, ihrem „Gott der Überraschungen“, dem sie ihr Leben auf Erden anvertraut hat, nun für immer zu begegnen.

Möge sie leben in Gottes Herrlichkeit!

Aufgrund der aktuellen Quarantäne-Situation der Schwesterngemeinschaft im Missionshaus (Sr. Maria Georg ist nicht an/mit Corona verstorben!) wird die Beerdigung erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

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Informationen aus dem Missionshaus zum Corona-Geschehen

17.11.2020:  Letztes update zum Corona-Geschehen im Missionshaus:

Mit dem heutigen Dienstag endet die 14-tägige Quarantäne für unsere Schwesterngemeinschaft des Missionshauses. Auch unsere Mitarbeiter*Innen, die in Quarantäne waren, kommen nach und nach wieder zurück zur Arbeit und vervollständigen unsere Teams vor allem in der Pflege, aber auch in anderen Bereichen des Hauses.

Wir freuen uns sehr darüber und gehen und mit „gelassener Vorsicht“ in die Zukunft.

Nochmals danken wir vor allem unseren Mitarbeiter*Innen, die in vorzüglicher Weise diese herausfordernde Zeit in großer Verantwortung mit uns getragen haben, sowie allen, die uns ihr Mitghehen und ihre Anteilnahme in guten und unterstützenden Worten, sowie im Gebet gezeigt haben.

Mit unseren Gedanken und unserem Gebet sind wir bei allen, die uns ihre Verbundenheit ausgedrückt haben, aber auch bei allen Menschen, die in verschiedenster Weise schwer an den Auswirkungen der Pandemie zu tragen haben.

Bleiben/werden Sie gesund und bleiben Sie behütet und gesegnet,
Sr. Angela-Maria Segbert und die Schwestern und Mitarbeiter*Innen des Missionshauses

14.11.2020: Aktueller Stand und Informationen zum Corona-Geschehen im Missionshaus:

Am 12.11. fand eine erneute Testung unserer negativ getesteten Mitarbeitenden, sowie einiger Schwestern statt. Sehr schnell haben wir die Ergebnisse der Testung erhalten. Von den 66 Testungen waren die Ergebnisse für alle unsere Mitarbeiter*Innen negativ (ein Ergebnis steht noch aus), das Ergebnis einer unserer Schwestern leider positiv. Die 4 direkten Kontaktpersonen dieser Schwester wurden ebenfalls umgehend getestet, erhielten zum Glück ein negatives Testergebnis und befinden sich ebenfalls in Isolation.

Eine unserer ersten positiv getesteten Mitschwestern wurde gestern stationär aufgenommen und wird nun intensivmedizinisch betreut. Ihr gilt unsere besondere Sorge.

Alle weiteren infizieren Schwestern und Mitarbeiter befinden sich auf dem Weg der Besserung.

Danke für alles Gedenken,

Sr. Angela-Maria Segbert

11.11.2020: Aktueller Stand und Informationen zum Corona-Geschehen im Missionshaus

Weiterhin können wir mit Erleichterung mitteilen, dass alle infizierten Schwestern und Mitarbeitenden in einem stabilen Zustand sind und die Symptome sich bei keinem der Erkrankten verschlechtert haben.

Aufgrund der bestehenden Arbeitsquarantäne werden morgen (12.11.) alle bisher negativ getesteten Mitarbeitenden, die derzeit im Missionshaus beschäftigt sind, nochmals getestet.
Über das Ergebnis werden wir auch hier wieder berichten.

Mit Dank für alle Verbundenheit,
Sr. Angela-Maria Segbert

8.11.2020: Aktueller Stand und Informationen zum Corona-Geschehen im Missionshaus

Keine Nachrichten sind gute Nachrichten! Wir können mit Erleichterung und Dank sagen, dass alle Schwestern und Mitarbeitenden weiterhin in stabiler Verfassung sind und sich bestehende Corona-Symptome nicht verschlechtert haben.
Der Tod unserer Mitschwester, Sr. Maria Georg Loos am gestrigen Samstag, steht in keiner Verbindung mit dem Corona-Geschehen in unserem Haus.

In Dankbarkeit für alle Verbundenheit, die wir erfahren,
Sr. Angela-Maria Segbert, Mitschwestern und Mitarbeitende

6.11.2020: Aktueller Stand und Informationen zum Corona-Geschehen im Missionshaus (Stand: 6.11.2020, 18.00h)

Das letzte ausstehende Testergebnis für eine Mitarbeiterin war zum Glück ebenfalls negativ. Offizielles Testergebnis: 163 Corona-Testungen: insgesamt 23 positive Testergebnisse. Weiterhin sind wir dankbar, dass die Symptome aller Betroffenen, Mitarbeitenden und Schwestern im Großen und Ganzen erträglich sind.

Danke für alle Zeichen der Verbundenheit, die wir erfahren und die uns tief berühren!

Sr. Angela-Maria Segbert

5.11.2020: Aktueller Stand und Informationen zum Corona-Geschehen im Missionshaus (Stand: 5.11.2020, 12.00h)

Seit dem heutigen Morgen liegen nun bis auf ein Testergebnis alle vor. Von den verbliebenen offenen 4 Testergebnisse waren 2 Testergebnisse von Mitarbeiterinnen in der Pflege positiv, ein dritter Test negativ. So ergibt sich als Testergebnis: 163 Testungen, davon insgesamt 23 positive Testergebnisse von 12 Mitarbeitenden, hautpsächlich aus dem Bereich der Pflege, von 10 Ordensschwestern und einem Mitbewohner. Weiterhin sind wir dankbar, dass bisher der Krankheitsverlauf für die Betroffenen im erträglichen Bereich liegt.

Die positiven und unterstützenden Reaktionen und Mitteilungen aus unserem Umfeld berühren uns sehr! Vielen herzlichen Dank!

Für die Missionsschwestern
Sr. Angela-Maria Segbert

4.11.2020: Aktueller Stand und Informationen zum Corona-Geschehen im Missionshaus (Stand: 4.11.2020, 15.00h)

Am gestrigen Dienstag, 3.11.2020 wurden insgesamt 163 Personen auf das Corona-Virus getestet: Mitarbeitende und Schwestern und Mitbewohner unseres Hauses.

Von den 163 Testungen liegen aktuell 160 (5.11. korrigiert auf 159) Testergebnisse vor.

Demnach sind insgesamt 10 Mitarbeitende, hauptsächlich aus dem Bereich der Pflege, 10 Ordensschwestern und ein Mitbewohner positiv getestet, d.h. bisher haben wir insgesamt 21 positive Testergebnisse. Die restlichen 3 (5.11. korrigiert auf 4) Ergebnisse werden am morgigen Donnerstag erwartet.

Alle Schwestern und Mitarbeitenden wurden informiert. Die positiv getesteten Personen befinden sich in strikter Isolation. Die negativ getesteten Ordensschwestern halten die häusliche Quarantäne, sowie alle Schutzmaßnahmen ein.

Im ständigen Kontakt mit dem Gesundheitsamt warten wir auf weitere Anweisungen.

Die positiv getesteten Personen zeigen Gott-sei-Dank bisher nur milde Symptome bzw. sind sogar symptomfrei. Das ist bei aller Spannung und Sorge ein kleiner Lichtblick. Allen betroffenen Mitarbeitenden, die sich sehr für unsere Gemeinschaft und unser Haus einsetzen, wünschen wir Schwestern von ganzem Herzen baldige Genesung.

Dass die Reihentestung so ausgesprochen problemlos und zügig ablief, und die Auswertung super-schnell kam, macht uns dankbar, da dies auch für die weitere Planung hier vor Ort ausgesprochen hilfreich ist. Wir wissen, dass dies in der allgemein angespannten Corona-Situation im Kreis Paderborn mit der enormen Herausforderung für die Arztpraxen, das Gesundheitsamt und die Testlabors, nicht selbstverständlich ist.

Über verschiedene Kanäle erreichten uns ermutigende Botschaften und Zeichen der Verbundenheit. Dafür sind wir sehr dankbar und wünschen allen Gottes Segen und: „Bleiben Sie gesund!“

Updates folgen.

Sr. Angela-Maria Segbert (Hausoberin)

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02.11.2020 Information aus dem Missionshaus zur Corona-Lage:

Am Samstagnachmittag, 31.10.2020 ist eine unserer Mitarbeiterinnen in der Pflege in unserem Missionshaus positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Unmittelbar nach der Kenntnis haben wir direkt Kontakt mit dem Gesundheitsamt Paderborn aufgenommen und alle unsere ca. 80 Mitarbeitenden des Missionshauses darüber informiert.

Alle Außenaktivitäten der Schwestern wurden eingestellt und unsere Gemeinschaft mit 80 Schwestern hat sich unverzüglich in Quarantäne begeben.

Im Laufe des Sonntags, 1.11.2020 wurden weitere 3 Mitarbeiterinnen, sowie eine Ordensschwester per Schnelltest positiv getestet.

Ebenfalls am Sonntag wurde mit dem Gesundheitsamt Paderborn das weitere Vorgehen geplant: Am Dienstag, 3.11. werden – nach Anordnung des Gesundheitsamtes - sämtliche Mitarbeiter*Innen und Ordensschwestern getestet.

Wir informieren unsere Schwestern und unsere Mitarbeitenden fortlaufend über das derzeitige Corona-Geschehen.

Wir stehen in ständigem Austausch mit dem Gesundheitsamt des Kreises Paderborn.

Wir sind sehr, sehr dankbar für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden und froh, dass der Kontakt mit den Behörden, sowie mit der ortsansässigen Hausarztpraxis reibungslos und sehr unterstützend verläuft.

Updates folgen.

Für die Schwestern des Missionshauses

Sr. Angela-Maria Segbert (Hausoberin)

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Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, schicken Sie uns bitte eine E-Mail an info(at)missionshausneuenbeken.de
oder rufen Sie uns an unter 05252 9650-0

Vielen Dank!


Kongregation der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
CPS = Congregatio Pretioso Sanguine

Missionshaus Neuenbeken
Alte Amtsstr. 64
33100 Paderborn

Tel:  05252/9650-0
Fax:  05252/9650-600

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Herausgeber:

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